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Natürlich gesund | Der neue Blog über Gesundheit und Naturheilverfahren

Die Vorteile der sanften Medizin

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann im Jahre 1796 entwickelt setzen noch heute viele kranke Menschen auf die sanften Heilungsverfahren der Naturheilkunde. Die Behandlungsmethoden von Krankheiten beruhen auf seinem Simileprinzip »Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden« (similia similibus curentur) – dadurch soll der Körper seinen Selbstheilungsprozess aktivieren.
Die potenzierten Arzneimittel werden dabei so ausgewählt, dass die Symptome an einem gesunden Menschen ähnlich hervorgerufen werden wie an einem kranken Menschen. In der Homöopathie Apotheke erhält man alle nötigen Medikamente, die der Verfassung des Betroffenen entsprechen. Um das richtige homöopathische Produkt für den Krankheitszustand herauszufinden, kann sich der Patient einer ärztlichen Anamnese unterziehen. Darüber hinaus sollte man die unterschiedlichen Wirkungsfelder der Mittel kennen.

Das Gute daran ist das Gute darin

Von vielen Menschen als Humbug und unwirksame Medizin kritisiert sprechen viele Faktoren für die Vorteile der Einnahme rein pflanzlicher Arznei. Zum einen haben die natürlichen Produkte keine Nebenwirkungen, da lediglich die körpereigenen Schutzmechanismen und Selbstheilungskräfte angeregt werden. Zum anderen gibt es keinerlei chemische Aktivitäten im Körper, die einen dauerhaften Schaden anrichten könnten. Sowohl bei akuten als auch chronischen Krankheiten zeigt sich die Naturheilkunde bei Patienten jeden Alters als sehr wirksam und führt zu raschen Ergebnissen.

Weniger Geld, mehr Zeit für sich

Die Einnahme erfolgt in der Regel über kleine Zuckerkügelchen, auch Globuli genannt, weshalb insbesondere kleine Kinder keine Probleme mit dem Schlucken haben. Ein weiterer Vorteil liegt in der Preislage der natürlichen Pillen. Normalerweise sind diese wesentlich günstiger als allopathische oder ayurvedische Arzneimittel, ebenso wie die Therapiestunden für das diagnostische Verfahren. Langfristig gesehen spart man jedoch nicht nur Kosten und teure Operationen, sondern vermindert die Beschwerden und die Anfälligkeit zu erkranken.

Der Körper als Einheit

Im Gegensatz zur normalen Medizin werden bei akuten Beschwerden nicht nur die betroffenen Körperteile betrachtet, sondern der ganze Körper. In der Homöopathie liegen die Erkrankungen wesentlich tiefer und brechen nicht immer an der Stelle aus, wo sie liegen. Deshalb wird nicht nur ein Arm, ein Bein oder eine Schulter behandelt, sondern der ganze Mensch. Natürlich können zerstörtes Gewebe, Gelenke oder Organe auch mit der Homöopathie nicht wieder hergestellt werden, dafür wird aber das Fortschreiten einer schweren Krankheit verzögert oder gar gestoppt sowie das allgemeine Wohlbefinden positiv gesteigert. Ein weiterer nicht unwesentlicher Faktor ist besonders für Tierliebhaber die Tatsache, dass für die Entwicklung der Heilmittel keine grausamen Tierversuche durchgeführt werden müssen, wie bei manch anderen Medikamenten, die man heutzutage in der Apotheke bekommt.

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